Autor/in: Ruth Weismann Seite: 1

Wir sind die 9 Prozent

Kleidervorschriften, Fußfesseln, Mindestlohn – ein Regierungsprogramm

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Frauen wird gesagt, was sie (nicht) anziehen dürfen, ein «Verdacht auf einen Verdacht» hebt die Unschuldsvermutung auf, und der soziale Wohnbau soll in Zukunft Gewinn bringen. Aber zumindest darf man gegen all das weiterhin demonstrieren! Ruth Weismann und Lisa Bolyos haben Expert_innen zum Arbeitsprogramm der Bundesregierung befragt. Mitarbeit: Christof Mackinger

Foto: Mehmet Emir


Tun & lassen - Ruth Weismann , Lisa Bolyos, Christof Mackinger 14.02.2017 mehr lesen +

Im Vorgarten Wiens

Flaniermeilen im (noch) nicht so hippen Teil der Leopoldstadt

article_3915_vorgarten_ruth_weismann_180.jpg Wer sagt, dass es Prachtboulevards nur in Innenstädten gibt? Wien hat mindestens zwei in der Vorstadt: die Vorgartenstraße und die Engerthstraße, im Norden des zweiten Gemeindebezirks. Ruth Weismann (Text und Fotos) ist spazieren gegangen und hat einiges entdeckt.
Vorstadt - Ruth Weismann 14.02.2017 mehr lesen +

Online-Tool gegen Online-Hetze: Und Action!

Der Shitstorm weht. Schon 2011 kürten Sprachwissenschaftler_innen ihn zum «Anglizismus des Jahres», seither hat sich der Sturm nicht gelegt, im Gegenteil. Hasskommentare, Beleidigungen, sexistische und rassistische Angriffe sind Alltag im Internet. Der Verein «ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit» ist vor kurzem mit der Plattform CounterACT! online gegangen, um aktiv gegen Hass und Hetze im Netz» zu werden.
Tun & lassen - Ruth Weismann 31.01.2017 mehr lesen +

Nein? Nein!

article_3894_no_no_180.jpg Manchmal wollen wir nicht. Nicht arbeiten, nicht putzen, nicht verfügbar sein. Vielleicht nicht mal fernsehen. Und schon gar nicht wollen wir, dass wir immer noch über «Nein heißt Nein» diskutieren müssen.
Artistin - Ruth Weismann 31.01.2017 mehr lesen +

Wie wir «Afrika» im Fernsehen kennenlernten

Sachbuch: «Das ORF Archiv manifestiert sich als koloniales Archiv»

article_3881_kolonisation_180.jpg Unser Deutschlehrer war es, der mir erstmals die Augen dafür öffnete, mit welch rassistischem Blick oft «Reisen nach Afrika» unternommen wurden. Er befand, dass jeglicher Urlaub in einem afrikanischen Land nur eine Neuauflage kolonialer Expeditionen sei, wenn man dann mit den Urlaubsbildern heimkäme und sie stolz den Freund_innen zeigt. Ohne diese radikale Sichtweise nun gänzlich beurteilen zu wollen, zeigte er uns knapp 12-jähren Schüler_innen d...
Tun & lassen - Ruth Weismann 17.01.2017 mehr lesen +
Autor/in: Ruth Weismann Seite: 1