Autor/in: Veronika Krenn Seite: 1

Als ein Punk die Stadt regierte

Das neue Schauspielhaus eröffnet mit einer politischen Revue

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Jón Gnarr war der Popstar unter den europäischen Bürgermeister_innen. Jetzt gibt ihm auch das Schauspielhaus unter der neuen Leitung von Tomas Schweigen die Ehre. Veronika Krenn hat sich die Eröffnungsrevue «Punk & Politik» angesehen und dabei durchaus Spaß gehabt – aber auch ein paar Zweifel angemeldet.

Foto: Matthias Heschl


Artistin - Veronika Krenn 08.12.2015 mehr lesen +

Die Heimat ist selten ein Staatsgebiet

Anna Kims antimythische Literatur

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Anna Kim schreibt Bücher, um Zahlen zu entneutralisieren: Sie erzählt die Geschichten hinter der Geschichte. Bei den Europäischen Literaturtagen in Krems wird sie zu hören sein. Veronika Krenn hat mit ihr über die vielen Möglichkeiten einer Heimat gesprochen, hat nach den Büchern gefragt, die sie schreibt, und nach denen, die sie liest.

Foto: Roland Dreger


Artistin - Veronika Krenn 13.10.2015 mehr lesen +

Out of the dark

«Nachtschicht»: dokumentarisches Theater als antielitäres Unterfangen

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Wenn der Großteil der Wiener Bevölkerung friedlich schläft, erwacht ein anderer, nicht unbeträchtlicher Teil und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Regisseurin Jessica Glause hat Wienerinnen und Wiener gefunden, die etwas über ihre Nachtarbeit auf der Bühne im Volx/Margareten (ehemals Hundsturm) erzählen. Veronika Krenn besuchte eine Probe.

Foto: Volkstheater


Artistin - Veronika Krenn 15.09.2015 mehr lesen +

Nicht viel mehr als noch leben

«Flüchtlingsdrama» in der Burg

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In «Die Schutzbefohlenen» spricht Elfriede Jelinek von den lokalen und den globalen Katastrophen im Leben von Flüchtlingen: vom Abgewiesenwerden, vom Aussortiertwerden, von der fehlenden Beweiskraft der Toten. Veronika Krenn ist ins große Theater der Hochkultur gegangen, um zu sehen, wie sich ein Flüchtlingsdrama auf der Bühne der Burg ausmacht.

Foto: Reinhard Werner


Artistin - Veronika Krenn 14.04.2015 mehr lesen +

Durch das Wirrwarr der Wörter

Mit «Rosi, Kurt und Koni» filmt Hanne Lassl sich an den Analphabetismus heran

article_2973_film@stadtkino_180.jpg Funktionaler Analphabetismus – das bedeutet nicht, dass man gar nicht lesen und schreiben kann. Aber zu welch geringem Ausmaß man es kann, wird von der Umgebung als unzureichend empfunden. Es entspricht nicht den «Gepflogenheiten». Eine knappe Million Österreicher_innen sind davon betroffen. Woran liegt das und was bedeutet es für ein einzelnes Leben? Hanne Lassl hat für ihren Dokumentarfilm «Rosi, Kurt und Koni» drei Leute gefunden, die mit ihr ...
Artistin - Veronika Krenn 17.03.2015 mehr lesen +

Weihnachten in der Festung Europa

«Fremdenzimmer»: Die eigenen Fluchterfahrungen auf die Bühne bringen

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«Fremdenzimmer» ist politisches Theater für Jugendliche - ein Stück von und über Menschen, die in der Fremde gestrandet sind. Gemeinsam reflektieren sie ihre Vorstellungen von Heimat, dem Feiern von Festen und von Familie. Dabei erzählen sie von ihrer Flucht und vom Ankommen in einer Warteschleife.

Foto: Carolina Frank


Artistin - Veronika Krenn 12.11.2014 mehr lesen +
Autor/in: Veronika Krenn Seite: 1