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Ich dachte, Glücksspiel sei verboten? (1. Teil)

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Ich hatte eine sehr anstrengende Woche hinter mir, nachdem ich von einem Sozialarbeiter zum nächsten bin. Warum hab ich das getan? Weil ich in einer sehr hoffnungslosen Lage stecke, die meine Wohnungssituation betrifft. Auf die möchte ich jetzt eingehen. Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, gehe ich nun zum Anfang meiner Wohngeschichte zurück.

Grafik: Karl Berger


Dichter Innenteil - Hans Wurst 19.12.2016 mehr lesen +

Good-bye, Pressefreiheit?

Ungarn: Die «Népszabadság» wurde geschlossen, die Korruption atmet auf

article_3798_ungarn_dieter_alexander_b_180.jpg Es ist in aller Munde: In Ungarn werden regierungskritische Medien stummgeschaltet. Die größte politische Tageszeitung «Népszabadság» wurde im Oktober von einem Tag auf den anderen aufgelassen. Dieter Alexander Behr (Text und Fotos) hat den «Népszabadság»-Redakteur Márton Gergely in Budapest besucht. Dort ließ er sich erzählen, wovon Viktor Orbán träumt und was das mit einem österreichischen Investor zu tun hat, wie Zensur über Besitzverhältnisse...
Tun & lassen - Dieter Behr 08.11.2016 mehr lesen +

Jackie Hookimaw

Cherchez la Femme

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In einem Hotel an der Wienzeile treffe ich am Freitagnachmittag eine der wichtigsten Aktivistinnen der First Nations People aus dem Stamm der Cree, Jackie Hookimaw aus Attawapiskat, Ontario, Kanada.

© Jella Jost

Jackie beklagt sich nicht. Sie konstatiert nur



Dichter Innenteil - Jella Jost 24.10.2016 mehr lesen +

Die Praterstern-Sheriffs

Polizeiliches Fehlverhalten: Beschwerdesystem funktioniert nicht

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Verschwindende Parkbänke, Ausweiskontrollen und starke Polizeipräsenz: der Praterstern im Zweiten Wiener Gemeindebezirk ist das aktuelle Versuchsfeld für repressive Sicherheits- und Stadtpolitik. Was das für die Nutzer_innen des Pratersterns bedeutet, bleibt meist ungehört.

Foto: Niko Havranek

Im Bild: Die Schriftstellerin Eva Schörkhuber


Tun & lassen - Marlene Brüggemann 06.07.2016 mehr lesen +

Geht´s mich was an?: Es ist sehr dunkel

Mit steigender Technologie sind Scheinwerfer nicht funktionaler geworden. Doch in einem Cyber-Blackout würde das Licht der Scheinwerfer nicht nur Schiffen und der Besatzung den sicheren Weg zeigen, sondern sie würden auch ein gelassenes Sicherheitsgefühl denjenigen bieten, die nicht auf Wasser sind. Sowohl für die einen als für die anderen bildet das projizierte Licht ein Ort – ein Ort, der einen wissen lässt, wo wir sind und wohin wir gehen. ...
Tun & lassen - Jenny Olaya-Peickner 06.07.2016 mehr lesen +

Hacken heißt, die Angst zu besiegen

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Stefanie Wuschitz, 35, ist feministische Hackerin und Künstlerin. Marlene Brüggemann (Text) und Niko Havranek (Foto) trafen sie und ihren Sohn Leo Meru bei einer Sandkiste im Augarten – mit dabei: ihr Computer. Gemeinsam sprachen sie über gehackte Nähmaschinen, fade Appleprogramme und sexistische Hackerspaces.

Foto: Niko Havranek


Artistin - Marlene Brüggemann 06.07.2016 mehr lesen +

Moja macica należy do mnie – Meine Gebärmutter gehört mir

Willkommen im Jahr 2016: Kommt in Polen das absolute Abtreibungsverbot?

article_3551_abtreibung_180.jpg Von bis zu 200.000 illegalisierten Schwangerschaftsabbrüchen jährlich geht der Kongress polnischer Frauen schon jetzt aus. Die Regierung geht nun einen Schritt weiter: Ein absolutes Abtreibungsverbot soll kommen. Polnische Frauen gehen auf die Straße – auch in Wien. Marita Gasteiger (Text) und Michael Bigus (Fotos) waren bei der Kundgebung vor der polnischen Botschaft dabei.
Tun & lassen - Marita Gasteiger 26.04.2016 mehr lesen +
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