Kategorie: Thema :: Ökonomie Seite: 1

Die Almwirtschaft kommt zum Erliegen

Die Abenteuer des Herrn Hüseyin (77)

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Heute ist der erste Frühlingstag. Wie viele andere Österreicher_innen wartet Hüseyin auch auf den Frühling. Zwar spürt er im Bauch nicht diese Schmetterlinge wie in den früheren Jahren, aber er freut sich trotzdem darauf. Die Haut fühlt sich wohl durch die ersten warmen Sonnenstrahlen.


Dichter Innenteil - Mehmet Emir 25.03.2017 mehr lesen +

«You are the future!»

Die dubiosen Einsparungseffekte der Raiffeisen-Fusion

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Über die Fusion von Raiffeisen Bank ­International (RBI) und Raiffeisen Zentralbank (RZB) wurde in den letzten ­Wochen viel geschrieben. Über die Auswirkungen auf die Belegschaft und die Zukunft der Personalvertretung hat Martin Birkner mit Fritz ­Schiller, Betriebsratsvorsitzender bei Raiffeisen Capital Management, gesprochen.

Illu: Much


Tun & lassen - Martin Birkner 27.02.2017 mehr lesen +

Wer rettet uns vor den Bankenrettern?

18 Milliarden für die Banken, 750 Millionen für die Mindestsicherung

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Wer hätte das gedacht: Der Augustin sorgt sich um Dividenden österreichischer Banken. Auf den ersten Blick absurd, doch Aufklärung bringt ein Gesetzesvorhaben, das sicherstellen soll, dass Dividenden nur dann bezahlt werden, wenn eine Mindestkapitalquote nicht unterschritten wird. Für den Scherbenhaufen der Hypo-Alpe-Adria kommt das Vorhaben zu spät. Von Clemens Staudinger.

Illu: Much


Tun & lassen - Clemens Staudinger 20.12.2016 mehr lesen +

Soros spielt Weltgewissen

Behinderte Kinder ohne Bildungszugang:

Viele Regierungen hätten zu wenig oder gar keine Budgetmittel für die Bedürfnisse behinderter Kinder bereitgestellt. Die Folge: Von den weltweit 65 Millionen behinderten Kindern im Schulalter hat zumindest die Hälfte aus diesem Grund keinen Zugang zu Bildung.
Tun & lassen - Robert Sommer 26.10.2016 mehr lesen +

EingSCHENKt: Europa ist mehr

Großbritannien verlässt die EU. Der britische Premier Cameron hat sich bisher gegen die sozialen Teile des Lissabon-Vertrags gewehrt, das Armutsreduzierungsziel der EU torpediert, Finanzregulierungen verhindert, die Kommerzialisierung sozialer Dienste wie Pflege oder Bildung vorangetrieben.


Tun & lassen - Martin Schenk 06.07.2016 mehr lesen +

Raiffeisen: Rucksack gegen Daten

Werbung an Schulen

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Bildung ist eine der wesentlichen hoheitlichen Aufgaben der Republik. Bildung kostet Geld. Bildung wird unter anderem durch Werbung an Schulen und Sponsorships finanziert. Bildung ist aber keine Ware, deren Einkauf durch Werbeaufkommen und Erträge von Sponsorships bestimmt werden darf. Clemens Staudinger über die Hintergründe.

Illu: Much


Tun & lassen - Clemens Staudinger 21.06.2016 mehr lesen +

Digitale Gemeingüter

Freie Software: gut fürs Börsl und für die Gemeinschaft

article_3608_linux_180.jpg Die Macht des bewussten Konsums ist enden wollend. Trotzdem sollte man sich nicht jede Novität einreden lassen, findet Karl Exler, und beschreibt anhand freier Software, wie man nicht nur Geld sparen sondern auch eine digitale Community fördern kann.
Tun & lassen - Karl Exler 07.06.2016 mehr lesen +

Dead Mall

Absurdes Projekt ist jetzt grindig

article_3500_wirtschaft-409_fertig_kle_180.jpg Gentrifizierung auch am Stadtrand: Ende der 90er Jahre verkauft die Gemeinde Wien, konkret der Wiener Wirtschaftsförderungsfond, die Türme des ehemaligen Gasometers. Private Investoren (u .a. auch eine Gewerkschaft, aber das ist eine eigene Geschichte) erhoffen Profit und eineinhalb Jahrzehnte später sehen wir ein devastiertes Shoppingcenter. Martin Birkner und Clemens Staudinger über missglückte Stadtplanung am Beispiel Gasometer. Illu...
Tun & lassen - Martin Birkner , Clemens Staudinger 15.03.2016 mehr lesen +

Von der Zielpunktpleite zum Konsum 2.0

Über «Kapitalistenschweine», Lebensmittel als Waren & machbare Alternativen

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Die Insolvenz der Lebensmittelkette «Zielpunkt» treibt tausende Menschen in die Arbeitslosigkeit. Martin Birkner zeigt, dass sie darüber hinaus wichtige Fragen nach gesellschaftlicher Verantwortung von Vermögensbesitzer_innen und der Sinnhaftigkeit von Lebensmitteln als Waren aufwirft.

Illu: Much


Tun & lassen - Martin Birkner 06.01.2016 mehr lesen +

TUN&LASSEN MAGAZIN: Besser würdig sein als kreditwürdig

Madrider Bürgermeisterin schmeißt US-Ratingagentur hinaus

Die Freude über Wahlerfolge der alten oder neuen oder ganz neuen Linken, die Demokratisierungsschübe und einen Konfrontationskurs gegen neoliberale Gewohnheiten verspricht, ist unsererseits oft sehr verhalten. Schuld daran ist das Wissen um die gelungenen Domestizierungen der «ganz anderen Parteien» in den Hamsterrädern des Parlamentarismus. Die Praxis der in Volksbewegungen verwurzelten neuen Bürgermeisterinnen von Madrid und Barcelona wird zeig...
Tun & lassen - 13.10.2015 mehr lesen +

«Alles Schrott, was bisher gemacht wurde!»

Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann über Troika, Wachstum und das Hessische BIP

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Wie wenden wir uns vom Kapitalismus ab? Und was hat der mit Wachstum zu tun? Wieso hängt Österreich so am Steuerhinterziehen? Clemens Staudinger befragt die Buchautorin und Wirtschaftskorrespondentin der Berliner Tageszeitung «taz», Ulrike Herrmann, zu Postwachstumsökonomie, Griechenland und der unrühmlichen Rolle von Europas Medien.

Foto: Kornelia Kugler


Tun & lassen - Clemens Staudinger 31.08.2015 mehr lesen +

Nicht alles aushalten

Finanzielle Gewalt in Beziehungen braucht gute Trennungsberatung

article_3164_394_tun_scheidung_sonia_g_180.jpg Es gibt vielzählige Gründe, in einer Partnerschaft zu bleiben. Weil sie gut läuft, weil man verliebt ist, weil’s mehr Vor- als Nachteile bringt oder weil die Angst vor den Folgen einer Trennung zu groß ist: Finanzielle Abhängigkeit drängt vor allem Frauen oft dazu, selbst bei solchen Partnern zu bleiben, die ihnen Gewalt antun. Bettina Zehetner schreibt aus der Praxis ihrer Beratungsarbeit, was strukturell und individuell notwendig ist, um nicht ...
Tun & lassen - Bettina Zehetner 08.07.2015 mehr lesen +

Nachbar_innenstadt: Und das Grundstück geht an?

Eine Frage, die in den meisten Fällen mit «An den Meistbietenden!» beantwortet wird. Dass mit einem Verkauf von Grundstücken zum höchsten Preis nicht immer sozial verträgliche Standortentwicklung einhergeht, lässt sich durch eine Vielzahl von Beispielen illustrieren. In diesem Zusammenhang ließ eine kurze Zeitungsmeldung aus Berlin dieser Tage aufhorchen. Mitten in Berlin-Kreuzberg soll ein Grundstück des Bundes mit 48 Wohn- und 10 Gewerbeeinheit...
Vorstadt - Wencke Hertzsch 24.06.2015 mehr lesen +

Geld ist ein Mittel zweiter Ordnung

Eine Doppeldeckerbusladung voller Oligarchen oder:

article_3132_weltbefr_180.jpg Im Literaturzentrum Alte Schmiede startete die vom Schriftsteller Ilija Trojanow konzipierte Gesprächsreihe mit dem Titel «Weltbefragung». Erster Gesprächspartner war Christian Felber, Attac-Aktivist der ersten Stunde und Mitbegründer der «Bank für Gemeinwohl». Die Reihe – nächster Termin: Gespräch mit K. P. Liessmann am 23. Juni – ist ein «Geburtstagsgeschenk» Trojanows an den 20 Jahre alt gewordenen Augustin.
Tun & lassen - 09.06.2015 mehr lesen +
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