Programme

2016/17 «Der Weltmeister»

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frei nach Herbert Achternbusch. Ein Stück über die Liebe zum Führer.

Inhalt:
Im Schrebergarten der Oma, Frau Muckenthaler, wird der Führer ausgegraben und mit diversem anderen Zeug in die Wohnküche geschleppt. Die Tochter Luise ist sofort eine große Verehrerin. Der Führer gibt sich charmant und will mit ihr nach Disneyland auswandern. Er offenbart sein bizarres Weltbild und seine Gedanken, wonach es ein Fehler war, die Parasiten statt den Arabern zu vernichten, da diese die größeren Feinde seien. Ansonsten sei es außerdem sein größter Fehler gewesen, die Atombombe nicht gezündet zu haben. Dieses Versäumnis will er nachholen. Das Geschwisterpaar Bierbichler ist zwar neugierig und möchte den Führer näher kennenlernen, kann aber dessen Furzorgien nicht wirklich etwas abgewinnen.

Das 11% K.Theater spielt seine eigene Interpretation des Stücks.  

2014/15 «Sauschlachten»

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Diesmal probiert sich das 11% K.Theater an einem bereits bestehenden Stück.

«Sauschlachten» von Peter Turrini spielt parodistisch mit den Erwartungen an das Volksstück und erregte bei seiner Uraufführung 1972 an den Münchner Kammerspielen die Gemüter sehr. Ein sich der Sprache verweigernder Bauernsohn gerät in seiner Familie zunehmend zwischen die Fronten - bis es schließlich zu einem Mord kommt.

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2013 «Reykjavik»

article_2370_1383366_343699585774321_1_180.jpg Worum geht es diesmal: «Einmal Reykjavik-Tulln und zurück» oder «Mit Schwarzgeld ans Schwarze Meer». Das gibt's auf keinem Schiff? Wer ist hier auf dem falschen Dampfer? Was passiert, wenn das Auge des Gesetzes vor Liebe blind wird und was wenn in der Not kein Rettungsschirm und nicht einmal ein Schwimmreifen zur Verfügung steht - für einen Nichtschwimmer, der seine Felle davonschwimmen sieht. Verspricht die Kirche Rettung? Was kann ein Isländer von einem österreichischen Banker lernen? Fragen über Fragen, die vielleicht beantwortet werden - demnächst im 11% K.Theater!

2012 «Kellerbekanntschaften mit Dachschaden»

article_1928_theater2012_180.jpg Diesmal geht das 11% K.Theater der Frage nach: Was heißt «Schneller Wohnen»? In jedem Fall Bewegen auf unsicherem Terrain. Turbulenzen zwischen Hot Dog und Buwog Typen. Ein verarmter Mieter will seine Dachgeschoßwohnung sanieren, allein das Geld fehlt, was bei der Nachbarin und dem Bordellbesitzer ausreichend vorhanden ist.

Der Hausbesitzer lacht sich ins Fäustchen. Aber wer zuletzt lacht
Ein Stück über die Sorgen eines Mieters und die Machenschaften eines Hausbesitzers. 

   

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2011 «Drei Frauen in Geh-Tanken»

article_1647_3fr_ingehtanken_180.jpg ©Mehmet Emir

Die Tankwartin Milena, der Autor Raphael und die Psychotherapeutin Vanessa treffen einander zufällig an Milenas Tankstelle. Im Gespräch kommen sie drauf, dass sie vor 30 Jahren gemeinsam in die Schule gegangen sind. In Rückblenden werden Episoden aus dem Leben der drei erzählt. Sie verbindet ihre Unzufriedenheit mit ihrem Leben und der Wunsch anderen Menschen zu helfen. Das Trio hat die zündende Idee: eine Sozialtankstelle!

In Drei Frauen in Geh-Tanken geht es vor allem um den Wunsch zu helfen und die Grenzen an die man dabei stößt. Das Publikum ist eingeladen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen realer, surrealer und irrealer Welt zu reisen. Am Ende steht die Sehnsucht auszubrechen.

2009/2010 «Bankschrott»

article_1394_11__k.theater_180.jpg ©Mehmet Emir

"oder als selbst das Geld nicht mehr arbeiten wollte". In diesem Stück geht es um Banken, Werbung, Geschlechterrollen, FirmenchefInnen, Angestellte, Lösungen, Verhaltenskodexe. Stirb langsam, die Krise ist immer und überall, bitte nicht springen!

2009 »Schlimme Finger»

Forumtheater nach Augusto Boal

Über den Hürdenlauf eines Unterstandslosen ohne Krankenversicherung hinsichtlich eines gebrochenen Fingers.

2008 «Würschtl 08»

Kurt und seine Frau Hermi halten von Fußball überhaupt nichts. Es graut ihnen davor während der EM08 in Wien zu sein, deshalb stopfen sie die große Wohnung mit möglichst vielen Betten voll und vermieten diese um viel Geld an Fußballfans. Ihr halbwüchsiger Sprössling Kevin und seine Oma sollen die Geschäfte in Wien verwalten, während Hermi und Kurt zu zweiten Flitterwochen nach Kuba aufbrechen.

In Kuba kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen - man hat sich nach 20 Jahren doch ein bisschen auseinander gelebt - amourösen und kriminellen Abenteuern, und einen wenig erheiternden Gefängnisaufenthalt.
In Wien hingegen geht es nicht weniger turbulent zu. Ein Vierbettzimmer wird mit einem Italiener, einem Franzosen, einem Russen und einem Deutschen belegt.
Die verborgenen - oder wohl gehüteten - Talente der Daheimgebliebenen offenbaren sich nach und nach, und führen auch hier zu Liebeleien und Schlägereien.
In Wien ist man sich einig, dass es ohne die "Alten" besser geht und was das für Hermi und Kurt heißt, erfahren diese bei ihrer Rückkehr 

2007 «Unschuldig»

11% K.Theater, die Theatergruppe des AUGUSTIN präsentiert "UNSCHULDIG", eine völlig unkritische Auseinandersetzung mit dem AMS.

Der AMS Berater Kleinschmid ist zwar bei der Moorhuhnjagd Meister wird aber sonst von Ehefrau und Abteilungsleiterin gegängelt, bis er seine berufliche Bestimmung findet.
Herr Lebgern, ein arbeitsloser aber arbeitswilliger Totengräber, hat einige Leichen im Keller und überlebt zudem wider Erwarten den vom AMS vermittelten Auslandseinsatz.
Dass Frau Schön einen Kurs zur Dequalifizierung leitet verwundert in diesem Zusammenhang niemanden mehr und wie diese Menschen zueinander in Beziehung stehen verrät das Stück unschuldig. 

2006 «Bitte schön schauen»

Zwischen Sozial und Show

Gibt es Liebe, Arbeit oder Vergnügen
Erdiges, Flüssiges und Himmlisches
Tragendes, Fragendes und Wagendes
Verbotenes, Sündiges und Einfaches.
Partiell Professionelle Performance von 11% K.Theater 

2005 «Rauchen Verboten»

So sieht der korrupte Kiberizio seine GegenspielerInnen
Al Tschikone: eigentlich ein böser Bube, aber man muss ja auch leben...
Mama: wie Mamas so sind. alles im Griff, besonders die Spaghetti
Guiseppe: unwichtig! Al ist der Chef
Carla: naja, mit dem Geld vom Chef....
Hanfbauer: den müssen wir mal näher überprüfen!
Senatore: gut, dass ich einiges über seine Geschäfte weiß

2004 «Melange mit Pudel»

Begleiten Sie unseren Helden bei einer Reise durch die Höhen und Tiefen seines Lebens. Er trifft auf prominente Persönlichkeiten, sieht sich mit seltsamen Ritualen konfrontiert, wird verhaftet und erkennt zum Schluss was seine wahre Aufgabe in dieser Welt ist.

Erleben Sie 11% K.Theater mit einer Mischung verschiedenster Theatertechniken die auch zum Mitmachen einladen.

2003 «Kaiserschmarrn»

Zeitungskabarett über verschiedenste Zeitungsartikeln und ihre "Aussagekraft"

Bettlermafia (profil)
Wolf Martin "Hero Hermann Mayer"
Und andere