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F13-T-Shirts: Schwarze Katzen für die graue Stadt!

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Träger_innen des F 13-T-Shirts helfen, eine Idee auszutragen:
Jeder «Unglückstag» wird zu einem Feiertag für alle verwandelt, die sonst wenig zu feiern haben, zu einem Aktionstag für die Rechte aller Diskriminierten und «Untauglichen».
 

Männer-T-Shirts: in den Größen S, M, L, XL, XXL
in den Farben: Schwarz, Rot, Blau, Weiß und Dunkelgrau 

Spende: EUR 13,- plus EUR 4,- Versandspesen (Tariferhöhung der Post, seit 1.5.11)

Frauen-T-Shirts: in den Größen S, M, L, XL
in den Farben: Schwarz, Rot, Blau, Weiß und Dunkelgrau 

Spende: EUR 13,- plus EUR 4,- Versandspesen (Tariferhöhung der Post, seit 1.5.11)

Unsere T-Shirts kommen von Guter Stoff in 1020 Wien.

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CDs/Vinyl

CoverAsphoit_kl.jpg«Es tröpföt aum Asphoit» Single CD 
2003. Ein noch ungeübter Straßenchor trifft auf eine Legende – Hansi Lang. «Keine Angst» (1982) versus «Angst» (1993). Das Ergebnis war eine kleine Sensation, doch der Sandler-Chor wackelte stimmlich noch gewaltig. Inzwischen feierte der Chor 15-jähriges Bestehen und Hansi Lang ist in den Künstlerhimmel übersiedelt. Die Lösung – Hansi Langs Stimme von den Aufnahmen aus dem Jahr 2003, die Musik 2016 neu aufpoliert und ein Stimmgewitter am Zenit seines Schaffens. Außerdem landeten zwei weitere wunderbare Melodien samt Texten im Stimmgewitter Hauptquartier. «Daham» und «Mei Bankerl» – zwei Mundart-Song-Perlen über das Leben auf der Straße mit Gassenhauer-Potential. Die Songspender aus heiterem Himmel: Dorian Frey, Eva und Thomas Gehringer.  

Mindestspende: 6, plus EUR 4, Versandspesen

bocandy_stimmgew.jpg«Halt dich an deiner Liebe fest» Single CD/Vinyl 
Ein spezielles Schmankerl (der Schöpfung) die beiden Lieder der neuen, bei Konkord erschienenen Single mit den Musiker_innen von Bo Candy & His Broken Hearts. «Geh in Oasch» aus der Feder von Georg Danzer und «Halt Dich an Deiner Liebe fest» von Ton Steine Scherben/Rio Reiser.  


Mindestspende: 8,– plus EUR 4,– Versandspesen 

__bers_Meer_CD__.jpg «Übers Meer» CD/Vinyl
Die glorreichen Sieben vom STIMMGEWITTER haben auf dem langen Weg zu dieser neuen Liedsammlung ein liebes und teures Crew-Mitglied verloren. Dem einzigartigen Hans Kratky aka Käptn Bumba versagte das Herz und er ging im Februar 2012 von Bord, was dem Erscheinen von «Übers Meer» zusätzliche Signifikanz verleiht. 

Mindestspende: 10,– plus EUR 4,– Versandspesen

Schmankerl_der_Schoepfung.jpg«Schmankerl der Schöpfung»
Stimmgewitter Augustin gemeinsam mit der 2005 reformierten Linzer Punkband Seven Sioux. 6 Songs, die einem Ausspruch des großen Joe Strummer gemäß «no input, no output» eigene Lieder und Coverversionen zu einander in Verhältnis setzen.

Mindestspende: 10,– plus EUR 4,– Versandspesen

CoverKitschRevo_150px.jpg Stimmgewitter «Kitsch&Revo»
Die 2. CD des 9-köpfigen Chormonsters

Gäste: DaHirsch, Ja Panik, Schorsch Kamerun, B. Kantine, Bernadette La Hengst, Fritz Ostermayer, Michael Scheed, Wolfgang Schlögl, Soyka&Stirner, Die Strottern, Texta
LEIDER VERGRIFFEN!

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Stimmgewitter Augustin

Hardcore-Schmalz von der Straße. Stimmgewitter und namhafte, heimische Künstler_innen erstmals auf CD.

AUSVERKAUFT!


Bücher

buch_hier_fehlt_noch_100px.jpg«Hier fehlt noch der Titel» (Hrsg. Reinhard Prenn)

...ist das bisher zweite Buch der UHUDLA EDITION, das Prosa- und
Lyriktexte von Mitglieder_innen der AUGUSTIN-Schreibwerkstatt umfasst darunter Beiträge des legendären schreibenden Clochards Smoky, der diese Welt im Sommer 1999 verließ.

Spende: EUR 10,- plus EUR 4,- Versandspesen

lokalmatadore.jpg«Lokalmatadore» 40 Wiener Originale aus dem AUGUSTIN

Lokalmatadore. So heißt die gleichnamige
Reportage-Serie in der Wiener Straßenzeitung "Augustin". 200 Wiener Originale haben Uwe Mauch und Mario Lang bisher in Wort und Bild beschrieben. Lokalmatadore? Das sind Menschen, die zum Gelingen der Großstadt beitragen, solche, die nicht das Blitzlicht der Medien suchen, selten Schönis, niemals Schickimickis, Held_innen der Nachbarschaft, Hauptdarsteller_innen in den Mikrokosmen der Metropole, lebende Beweise für Städtische Authentizität. Dieser ursprünglichen Definition folgen Mauch und Lang bis heute. Ihr unkonventioneller Zugang bietet die Möglichkeit, Wien abseits bekannter Klischees kennenzulernen.

Spende: EUR 8, plus EUR 4,- Versandspesen

wie_bleibt_der_rand_am_rand.jpg«Wie bleibt der Rand am Rand» 16 Jahre Aha-Erlebnisse beim AUGUSTIN in einen Zusammenhang gebracht

Das Buch des Augustin-Mitbegründers und journalisten Robert Sommer kann als Versuch beschrieben werden, eine auf dem Feld der sozialen Arbeit nicht sehr verbreitete These zu erhärten. Die These, dass das gegenwärtige Gesellschaftssystem zu seinem weiteren Bestand eine ausreichend breite, nicht integrierbare Randschicht brauche.

Spende: EUR 10, plus EUR 4,- Versandspesen

cover_emir_4.jpg«Ich bin immer noch in Wien» Briefe an Mama und Papa in der Türkei – Mehmet Emir

Zwischen den Welten leben als Chance und Herausforderung. Das sagt sich alles sehr leicht. Gute Menschen, die «leider» nichts anderes vorweisen können als die e i n e Welt, aus der sie kommen, beneiden die Zwischenweltler_innen um ihre unersetzbaren Erfahrungen. Ganz ohne Migrationshintergrund zu sein, gilt unter gebildeten Großstädter_innen als Handicap, und wer nicht zwischen zwei bis sieben Heimaten pendelt, ist zu defizitärem Leben verurteilt. Aus der Perspektive der von weit her Angekommenen ist das Zwischen-den-Welten-Dasein nicht immer der reinste Spaß, wie Augustin-Mitarbeiter Mehmet Emir in seinen Briefen an die Eltern schreibt, die seit Jahren regelmäßig im Augustin erscheinen und nun als Buch vorliegen.
Bei seinen jährlichen Besuchen des kurdischen Heimatsdorfs, so schreibt er in einem der Texte, die diese Entfremdung reflektieren, bewundere er neidisch die Unbeschwertheit des Dorflebens doch diese Bewunderung weiche nach der ersten Woche einer sich in seinem Kopf rasch ausbreitenden Nüchternheit: dann kriege er Angst, genau wie diese Männer unter dem zentralen Nussbaum seines Dorfes zu landen, notiert er. Den ganzen Tag sitzen und die Frauen arbeiten lassen

Spende: EUR 16, plus EUR 4,- Versandspesen

canvas.png«Poesie und Disziplin» Robert Sommer

Dieter Schrage und der unterirdische Strom der Anarchie

Das große A im Kreis, auf die Mauern jeder Stadt dieser Welt gesprayt, verlässt seine Nischen. Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst, Popmusik und anderen Wirkungsfeldern stoßen nicht mehr auf Unverständnis, wenn sie sich zum Anarchismus bekennen - und sie tun das umso mehr, seit die aktuelle weltweite Krise nicht nur den gewohnten »Sozialstaat«, sondern auch die Institutionen der parlamentarischen Demokratie entsorgt.
In Österreich haben zu dieser Renaissance NonkonformistInnen wie Dieter Schrage beigetragen. Wie kaum einer verkörperte er die Brücke zwischen Hoch- und Subkultur, zwischen Parlamentarismus und antiparlamentarischer Opposition, zwischen »Poesie und Disziplin« (wie sich Walter Benjamin die Bandbreite eines Revolutionärs vorstellte).

Dieter Schrage (1935-2011) war Aktivist, Kulturpolitiker, Kunstvermittler, Politiker der Grünen und Subkulturforscher. Er studierte Theaterwissenschaften in Köln und lebte seit 1960 in Wien. Schrage war Kulturreferent der Zentralsparkasse Wien, Kurator am Museum Moderner Kunst und unterrichtete unter anderem an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu ästhetischer Theorie, Populärkultur und Kulturpolitik.

Spende: EUR 19,90 plus EUR 4 Versandspesen


Postkarten-Book von Anton Blitzstein

blitzstein_.jpgAnton Blitzstein. Als Maler Fantast als «Patient» Aufklärer.

Blitzsteins Werk dürfe man zu den Glanzleistungen der Art Brut und Outsider-Kunst in Österreich rechnen. (Peter Gorsen)

Dieses Book enthält 10 herausnehmbare Postkarten des Künstlers aus der Serie «The Appetizer. Gemälde für Ihren Heimcomputer».

 

Spende: EUR 4,– plus EUR 4,– Versandspesen