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ARTISTIN

Texte, die abholen, und Texte, die locken

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 5

In der letzten Folge seiner Serie zu Sprache und Sprachkritik geht Richard Schuberth der Frage nach, womit mehr zu gewinnen ist:  mit einer Sprache, die sich der Allgemeinheit anpasst, oder einer Allgemeinheit, die sich von den Möglichkeiten der Sprache Neues beibringen lässt.
Artistin - Richard Schuberth 13.03.2017 mehr lesen +

Richtig glücklichsam bin ich

Gespräche mit Werner Schwab

article_3973_gluecklichsam_180.jpg «UNGLAUBLICH, flüstert man, da hast du an etwas anständig, an dich gedacht oder an einen Andererseitsmenschen, und du hast eine gänzliche Zeitschneise voll nurbloß an EINEN Menschen gedacht, hast alle Gegenstände untergeordnet einem strahlungssüchtigen Individuum, um es zu lernen, um dich lernen las...
Artistin - Lisa Bolyos 13.03.2017 mehr lesen +

Heilt den Weltmeister!

Augustin Theater spielt Achternbusch

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Als Herbert Achternbusch fünf Jahre alt war, gab ihn seine geliebte, alleinerziehende Mutter zur Oma auf einen Speicher im Bayrischen Wald, zum Schutz, wegen des Zweiten Weltkrieges.

Foto: Mario Lang


Artistin - Kerstin Kellermann 13.03.2017 mehr lesen +

Fremde Wörter, fremder Sinn

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 4

Sind Fremdwörter in unserer Sprache Marken der Abgehobenheit oder Botschafter der Welt? Dieser Frage geht Richard Schuberth im vierten Teil seiner Serie nach. Und: Wie sollen wir mit diesen Wörtern umgehen? Integrieren? Zwangs­assimilieren? Abschieben? Mit ihnen fremdgehen ...?
Artistin - Richard Schuberth 27.02.2017 mehr lesen +

Zu See und Land

Die «Lotterie des Meeres» – Ozeanisches von A. Sekula

article_3933_film_180.jpg Mit dem Schwerpunkt «Meere» befasst sich in diesem Jahr das tba21 in Ausstellungen, Vorträgen, Filmreihen ­u. a. «OKEANOS» titelt die Schau, die sich dem künstlerischen Vermächtnis Allan Sekulas und seinen Arbeiten zum Thema Weltmeere widmet. Sekula gilt als «wegweisende Figur und Vorreiter einer er...
Artistin - Jenny Legenstein 27.02.2017 mehr lesen +

Als ob Gott sich schlafen legte

Marcel Odenbachs Kunst sieht sich Opfer-Täter_innen-Strukturen an

article_3912_gott_schlafen_legt_lisbet_180.jpg Marcel Odenbach bekam die Lebenspakete «Holocaust» und «Kolonialismus» in seiner Großfamilie hautnah mit. In der Kunsthalle stellt er seine eigenwilligen Videos und Papierarbeiten aus hunderttausend Bildchen aus – hie und da mit einem Kinderscherz versehen. Text: Kerstin Kellermann, Fotos: Lisb...
Artistin - Kerstin Kellermann 14.02.2017 mehr lesen +

Von bösen Hausbesitzern und guten Mieter_innen

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 3

article_3931_killer_queen_180.jpg Ist das Böse männlich? Und ist es feministische Ritterlichkeit oder paternalistische Bevormundung, Frauen keine Bad Girls sein zu lassen? Im Gendern verraten sich mitunter archaische Geschlechter­vorstellungen. Von Richard Schuberth Bildtext: Ist die Killer Queen Ausnahme der Regel und sind Frauen...
Artistin - Richard Schuberth 14.02.2017 mehr lesen +

Das Leben hängt tief

Regisseur, Poet, Theatermacher: Ernst Marianne Binder ist in Graz gestorben

article_3927_binder_martin_behr_180.jpg «Oft scheitert ein Selbstmordversuch an so lächerlichen Dingen, wie dass man gerade keine saubere Unterhose anhat oder der Abschiedsbrief noch überarbeitet werden will, man die vermeintliche Überdosis Schlaftabletten einfach überschläft ...Was bleibt, ist das schale Gefühl des Versagens auf der ganz...
Artistin - Lisa Bolyos 14.02.2017 mehr lesen +

Wenn der Mittelstand einen Wutausbruch hat

Josef Hader über bürgerliche Arbeitslose und «wilde Mäuse»

article_3897_hader_carolina_frank_180.jpg Der Mittelschicht fühlen sich alle zugehörig, sagen Umfragen. Was passieren kann, wenn ein klassischer Mittelständler seine Arbeit verliert und mit seiner Wut nicht mehr klarkommt, erzählt Josef Hader in seinem Film «Wilde Maus». Mit Jürgen Plank und Robert Fischer sprach er übers Filmemachen, über ...
Artistin - Robert Fischer 31.01.2017 mehr lesen +

Völlig durchgegendert

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 2

article_3896_schrift_irmgard_derschmid_180.jpg Seit 2011 schreibt der Augustin geschlechtergerecht. Bloß im Literaturteil herrscht Wahlfreiheit. Im zweiten Text seiner Serie resümiert Richard Schuberth die Chancen und Widersprüche der gendergerechten Schreibweise, spart nicht mit Kritik, aber auch nicht mit Kritik an der Kritik. Foto: Irmgard D...
Artistin - Richard Schuberth 31.01.2017 mehr lesen +

Der innere Gorilla

Bibliotick

article_3895_innerer_gorilla_180.jpg Once I had to go to a job interview
The woman at the desk asked me,
«Do you want to WORK for me?»
I didn’t know what to say.
So I asked her in return.

She didn’t want too.

Artistin - Lisa Bolyos 31.01.2017 mehr lesen +

Nein? Nein!

article_3894_no_no_180.jpg Manchmal wollen wir nicht. Nicht arbeiten, nicht putzen, nicht verfügbar sein. Vielleicht nicht mal fernsehen. Und schon gar nicht wollen wir, dass wir immer noch über «Nein heißt Nein» diskutieren müssen.
Artistin - Ruth Weismann 31.01.2017 mehr lesen +

Schimmel stricken

Strickkunst für die Seele und den schlechten Geschmack

article_3877_stricken_180.jpg Vor mehreren Jahren haben wir an dieser Stelle Klaus Pichlers Fotoband «One Third» vorgestellt: Food Photography mit vielen Schimmelsporen. Pichlers Fotografien haben nicht nur uns, sondern auch eine Strickkünstlerin in der Schweiz inspiriert. Dominique Kähler Schweizer erzählt im Interview mit Lisa...
Artistin - Lisa Bolyos 17.01.2017 mehr lesen +

Plädoyer fürs Sonderzeichen

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 1

article_3876_douglas-brynner_180.jpg Warum die Verwendung diakritischer Zeichen bei Namen und Begriffen aus anderen Sprachen mehr als nur sprachliche Erbsenzählerei ist. In fünf Teilen denkt Augustin-Mitarbeiter und Sprachliebhaber Richard Schuberth über die gesellschaftspolitischen Tücken und Chancen der Sprache nach. Bildunterschrif...
Artistin - Richard Schuberth 17.01.2017 mehr lesen +

Die im Dunkeln sieht man nicht

Der Bulgare Lyuben Stoev zeigt keine blühenden Landschaften

article_3867_augustin-381_fertig_klein_180.jpg Viele von denen, die in Wien die «niedrigsten» Arbeiten verrichten oder auf den Straßen Wiens betteln, stammen aus Bulgarien. Dass es sowohl der NATO als auch der EU angehört, hat das Land nicht davor bewahrt, ökonomisch immer mehr abgehängt zu sein. Während im EU-Land Dänemark der durchschnittliche...
Artistin - Robert Sommer 09.01.2017 mehr lesen +
 
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