Augustin 288 - 12/2010

article_1623_cover288_180.jpg Hallo liebes Vertriebsteam vom Augustin, ich war gestern mit einer Gruppe von Freunden am Spittelberger Christkindlmarkt. Dort gingen einige Leute den Augustin verkaufen, so weit, so gut. Ein Kumpel von mir hat einem der Augustinverkäufer das Geld gegeben und der ist einfach weglaufen, ohne das eine Exemplar zu übergeben. Ist das eure neue Vorgehensweise? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der zu euch gehört. Was uns dadurch alarmiert auffiel: Ganze Gruppen von «Verkäufern», jeweils nur mit einem Exemplar ausgestattet, strichen durch den Markt. Kann es sein, das irgendeine Organisation euer Image ausnutzt? Ich bin gern bereit, euer Anliegen weiterhin zu unterstützen, aber stellt sicher, dass euch und euren Namen niemand ausnutzt!
Robert Sommer / 17.12.2010 mehr lesen +

Fussball, Schopenhauer und die Stones

Der Schriftsteller Andreas Weber im Gespräch

a_weber©picus.jpg Andreas Webers zweiter Roman, «Veitels Traum», ist eine spannende, realistische Beschreibung des Lebens auf dem Land. Der Held, Maturant und Leistungssportler er spielt in der Handballnationalmannschaft recherchiert den Mord an seinem Vater. Der Held ist ein Privatermittler, wie auch in seinem erst...
Artistin Erwin Riess / 17.12.2010 mehr lesen +

Ungeborgene Blicke, zögernde Beichte

Warum man über die Geduld der meisten BettlerInnen staunen sollte

U6-Station Josefstädter Straße. Am Treppenabsatz kniet eine Frau. «Bitte, bitte!» Sie möchte Geld. Der flehende Blick beschämt mich. Sind die Leute hier tatsächlich so hartherzig, dass die Bettlerinnen so tief ins melodramatische Fach hinabsteigen müssen, dass man ihnen etwas gibt?
Tun & lassen Tina Leisch / 17.12.2010 mehr lesen +

Tonträger-Heaven

Musikarbeiter unterwegs in die Umschlagplätze der Vinyl- und Musik-Infizierten

article_1627_teuchtler_180.jpg Diverse Krisen hin, diverse Krisen her, an großartiger Musik auf diversen Tonträgern mangelt es nicht. Der Auftakt einer einschlägigen Lokalrunde.
Artistin Rainer Krispel / 17.12.2010 mehr lesen +

Rare Spezies Roma-AkademikerInnen

Augustin besuchte Gandhi-Gymnasium in Pecs

article_1626_roma3_180.jpg In Pecs der europäischen Kulturhauptstadt des Jahres 2010 leben rund 10.000 Roma. Das ist ein Prozent der Roma-Gesamtbevölkerung in Ungarn. 800.000 davon sind arbeitslos. «Sie werden zu Vergehen gezwungen», lautet die nüchterne Aussage des Leiters des «Hauses der Roma-Selbstverwaltung» in dieser s...
Tun & lassen Barbara Huemer / 17.12.2010 mehr lesen +

Echte Muslime sind so

«Er packt das Auto fertig, und erst als er als Letztes das Navigationsgerät einstellen will der Schock: Wo ist der Rucksack?» Schwer bepackt verlassen sie das Wiener AKH. Bücher, Folder, Roll-up, Taschen, Rucksack sie kommen vom Kongress für Body Psychotherapy und haben dort einen Informationssta...
Dichter Innenteil Regina Trotz / 17.12.2010 mehr lesen +

Vater Staat?

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Was sind die Stärken und was sind die Schwächen, fragt man sich, wenn man etwas verbessern will. Im besten Fall wird man dann die Schwächen korrigieren und die Stärken optimieren. Das gilt auch für den Sozialstaat. Wir können eine Reihe von Fehlentwicklungen und Problemstellen des österreichischen W...
Tun & lassen Martin Schenk / 15.12.2010 mehr lesen +

Gezahlt wird nicht!

Die Kleinbauern als Feigenblatt: Aspekte der Raiffeisendominanz (Teil 5)

Das große Geheimnis, weshalb Reiche immer reicher werden, besteht im einfachen Trick, dass sie vom Finanzministerium besonders steuerschonend behandelt werden. Das trifft insbesondere auf die Landes- und Zentralbanken der Raiffeisenorganisation zu, wie Hans Weiss im «Schwarzbuch Landwirtschaft – Die...
Tun & lassen Lutz Holzinger / 20.10.2010 mehr lesen +