Augustin 431 - 03/2017

article_3932_aug_431_cover_180.jpg Dies ist das erste Editorial, das ich für den Augustin schreiben darf. Die Latte liegt hoch, denn mit der aktuell hoch stehenden Sonne kann ich schwer mithalten. Denn sie sendet ebenfalls «Erstes»: Sonnenstrahlen nämlich.
Ruth Weismann / 28.02.2017 mehr lesen +

Frauen wollen alles

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Am 8. März, dem internationalen Frauentag, steht möglicherweise die Erde still. Denn weltweit wird zum Frauenstreik gegen das Patriarchat aufgerufen. Was so ein Streik kann, fragt Ruth Weismann.

Foto: Elke Auer und Julia Wieger


Tun & lassen Ruth Weismann / 27.02.2017 mehr lesen +

In Wien wenig Neues

Stadtbürger_innenschaft: Teil 4/4, Wien

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Urban Citizenship in Wien? Wahlrecht für alle? Recht auf Schlaf unabhängig vom Reisepass? Christof Mackinger hat sich umgehört, welche Initiativen schon jetzt an einer «Stadt für alle» arbeiten.

Foto: Interventionistische Linke Wien


Tun & lassen Christof Mackinger / 27.02.2017 mehr lesen +

Der Kontrolleur & der Anarchist

«Wie ich zu einem gerichtlich beglaubigten Schläger wurde»

article_3944_rudi_lisa_bolyos_–_f13-_180.jpg Muss man brav sein, wenn man in eine Razzia der Fahrscheinkontrolleur_innen gerät? Kann man das nicht auch entwürdigend finden? Zugegeben, Albert Birson verhielt sich nicht sehr angepasst. Aber rund 6000 Euro zahlen – das geht zu weit. Von Robert Sommer. Foto: Lisa Bolyos (F13-Aktion im Jahr 2012) ...
Tun & lassen Robert Sommer / 27.02.2017 mehr lesen +

«You are the future!»

Die dubiosen Einsparungseffekte der Raiffeisen-Fusion

article_3943_much_180.jpg Über die Fusion von Raiffeisen Bank ­International (RBI) und Raiffeisen Zentralbank (RZB) wurde in den letzten ­Wochen viel geschrieben. Über die Auswirkungen auf die Belegschaft und die Zukunft der Personalvertretung hat Martin Birkner mit Fritz ­Schiller, Betriebsratsvorsitzender bei Raiffeis...
Tun & lassen Martin Birkner / 27.02.2017 mehr lesen +

Trotz Wirtschaftskrise keine langen Gesichter

Ein Kurztrip nach Lissabon

article_3940_lissabon_180.jpg Lissabon habe noch nichts von seinem Charme verloren,  findet Mehmet Emir (Text und Fotos), der der portugiesischen Hauptstadt nach zwanzig Jahren wieder einen Besuch abstattete. Dazwischen liegt eine Finanzkrise, die das Land an der Westküste der Iberischen Halbinsel so richtig schön durchgebe...
Vorstadt Mehmet Emir / 27.02.2017 mehr lesen +

In den Niederungen des Spielerberaterwesens

Fußball im Roman: «Schweine befreien»

article_3938_schweine_befreien_180.jpg Bei dem FC Teutonia geschehen merkwürdige Dinge. Spieler werden eingekauft, die nicht gerade als Verstärkung betrachtet werden können. Und der Sportdirektor wird eines Nachts auf dem Boden eines Schweinewaggons gefunden. Jens Kirschneck, Redakteur des deutschen Fußballmagazins «11Freunde», legt sein...
Vorstadt Wenzel Müller / 27.02.2017 mehr lesen +

Fremde Wörter, fremder Sinn

Betrachtungen eines Korrekturlesers, Teil 4

Sind Fremdwörter in unserer Sprache Marken der Abgehobenheit oder Botschafter der Welt? Dieser Frage geht Richard Schuberth im vierten Teil seiner Serie nach. Und: Wie sollen wir mit diesen Wörtern umgehen? Integrieren? Zwangs­assimilieren? Abschieben? Mit ihnen fremdgehen ...?
Artistin Richard Schuberth / 27.02.2017 mehr lesen +

Zu See und Land

Die «Lotterie des Meeres» – Ozeanisches von A. Sekula

article_3933_film_180.jpg Mit dem Schwerpunkt «Meere» befasst sich in diesem Jahr das tba21 in Ausstellungen, Vorträgen, Filmreihen ­u. a. «OKEANOS» titelt die Schau, die sich dem künstlerischen Vermächtnis Allan Sekulas und seinen Arbeiten zum Thema Weltmeere widmet. Sekula gilt als «wegweisende Figur und Vorreiter einer er...
Artistin Jenny Legenstein / 27.02.2017 mehr lesen +

Eine Gesellschaft sitzt fest

field report aus der österreichischen Provinz

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Bedauerlicherweise werden die offenbaren Schwierigkeiten, zu bestimmen, was eine Gesellschaft und deren Kultur sei, gerne verschwiegen. «Kultur» wurde längst zu einem Kampfbegriff.

Illustration: Karl Berger


Dichter Innenteil Frank Jödicke / 26.02.2017 mehr lesen +

Narrativ

Narr-Naiv! Fleisch Lebewohl! Fest unterspickt vom Weihnachtsbraten und Silvester, halte ich mein Wams feist unter dem zu kurz geratenen T Shirt. Am Kopf die Narrenkappe Den Schalk im Nacken Gleich ist gleich, wird behauptet Trübsal bläst man nicht Hahaha Lustig samma! ...
Dichter Innenteil Susanna Marchand / 26.02.2017 mehr lesen +