«Die Dinge von links und von unten anschauen»

Augustinerin Ruth Weismann

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Lesen und Schreiben gehörten immer schon zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Später wollte ich allerdings Künstlerin werden. Aus verschiedenen Gründen, wie Vermarktungsfragen, bin ich aber davon abgekommen, davon leben zu wollen. Es hat sich dann der Journalismus herauskristallisiert, weil ich mich dabei auf Menschen einlassen kann: Ich höre mir ihre Geschichten an und versuche, Relevantes oder Subtiles herauszuholen.

Foto: Lisa Bolyos

Den vollständigen Text finden Sie im aktuellen Augustin!

/ 20.12.2016