Radio Augustin

Radio Augustin

RadioLOGO.jpgRADIO AUGUSTIN, gesendet auf Orange, dem Freien Radio in Wien, versteht sich als Sprachrohr und Lobby für marginalisierte Menschen und als Informationsquelle für gesellschaftspolitisch Interessierte.
Das Medium Radio ermöglicht ein Abstrahieren von äußeren Erscheinungsbildern, Stimmen und Worte können in neuen Zusammenhängen wahrgenommen werden.


Dem Mainstream wird nicht entsprochen, der Kurzlebigkeit, Schnelligkeit und Oberflächlichkeit wird entgegengearbeitet.

RADIO AUGUSTIN will nicht dazu beitragen, soziale Ausgrenzung und Obdachlosigkeit zu kulturalisieren, bzw. am Designen einer Sandler_innen-Kultur mitzuwirken.

Radio Augustin zum Reinhören!


Der Inhalt

Ein fixer Bestandteil der Magazin-Sendung ist die Präsentation von Prosa und Lyrik obdachloser und ehemals obdachloser AutorInnen. Weiters wird zweimal im Monat ein Hero/eine Heroine der Stunde aus dem Umfeld des AUGUSTIN porträtiert. Obwohl der Schwerpunkt auf sozialpolitischen Themen beruht, wird Erfreuliches, Skurriles und Unterhaltsames nicht ausgeklammert.

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Das Sendeprofil

Die Stunde am Montag wird in Form einer Magazin-Sendung bestritten und orientiert sich inhaltlich an der Zeitung AUGUSTIN.

Die Stunde am Freitag wird entweder als Spezial-Musiksendung gestaltet oder findet in Form eines Live-Gesprächs statt und ist sozialpolitischen und kulturellen Themen gewidmet. Immer von 15 bis 16 Uhr.

 

Die kommenden Sendungen:

Fr, 28.04.

eing’SCHENKt
Zu Gast bei Martin Schenk: Maria Pernegger, Mitarbeiterin bei MediaAffairs, Autorin von «Frauenpolitik und Medien» und der Studie «Mediale Inszenierung von Menschen mit Behinderungen in Massenmedien».

Mo, 01.05.

Von Teufelsinseln, Zombies und Teufeln – Der Sänger und Schriftsteller Paul Roland im Porträt

Werner Rauchberger porträtiert den englischen Sänger und Schriftsteller Paul Roland, der sich selbst als Edgar Allan Poe der Rockmusik bezeichnet. Im Mittelpunkt der Musikstücke stehen Hexen, Teufel, unheimliche Zeitgenossen und jede Menge Exzentriker.

Fr, 05.05.

aufg’legt

Stringulatur, ein Wortbastard aus «Strangulation» und «Stringenz», ist als Bandname auf den ersten Blick zwar alles andere als schlüssig, es lässt sich aber vieles daran aufhängen.

Das Quartett um das deutsch-deutsche Mittelstück Annett Thoms (Ost/Gesang) und Hannes Höttl (West/Gitarren) hat sich dem «Chanson Noir» verschrieben. Die poetischen Raubersgschichten erzählen von Misshandlung, Mord und Trallala. Morbider Schmäh inklusive. «BESSER SO» nennen Stringulatur ihr sarkastisches Erstlingswerk. Über ihren Hang zu poetischen Abseitigkeiten plaudern die Freizeit-(Musik-)Vollprofis Annett Thoms und Hannes Höttl live im Studio mit Mario Lang.

Mo, 08.05.

Magazin

1. Vergehen gegen die Menschenrechte

Mitte Mai erscheint der aktuelle Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wie jedes Jahr ist der Bericht keine angenehme Lektüre, sondern ein intensiver Kommentar zu den Vergehen gegen die Menschenrechte, die sich ereignet haben – und ereignen. Chris Haderer hat mit Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International Österreich gesprochen und den nachfolgenden Beitrag gestaltet.

2. Wean Hean 2017

Bis 18. Mai 2017 läuft das Wienerlied-Festival Wean Hean: Wie jedes Jahr werden neben dem Hochhalten von Traditionen neue Zugänge zum Wienerlied gesucht, etwa von Michael Bruckner, der seine Jazz Revue Bruckner auf die Bühne des Porgy & Bess bringen wird.

Fr, 12.05.

Zündstoff stellt vor: Künstlerinnen, Allrounderinnen, Vereine und Angebote von und für Frauen.